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Online-Marketing: Definition, Aufgaben, Arten & Gehalt 2025

Fachlich geprüft von Simon Gustafsson
Redaktionelle Qualitätssicherung · Moody Media
BlogJul 22, 20269 min read

Online-Marketing: Definition, Aufgaben, Arten & Gehalt 2025

Funktionieren Werbung und Kundenansprache heute noch ohne Internet? Kaum ein Unternehmen kommt daran vorbei, seine Produkte und Dienstleistungen online zu präsentieren – die jährlichen Ausgaben für Online-Marketing übersteigen im deutschsprachigen Raum längst die 25-Milliarden-Euro-Marke, wie der Branchenverband BVDW (iBusiness) berichtet. Wer versteht, welche Kanäle es gibt und wie sie zusammenspielen, kann Budgets gezielt einsetzen und Fehlinvestitionen vermeiden – dieser Leitfaden zeigt, was Online-Marketing ausmacht, wie der Einstieg gelingt und mit welchem Gehalt Einsteiger rechnen können.

Jährliche Ausgaben für Online-Marketing in DACH: über 25 Mrd. Euro (2024, BVDW) ·
Anteil der Unternehmen mit eigener Website: 84 % (Destatis, 2023) ·
Durchschnittliche Conversion-Rate im E-Commerce: 2,5–3 % (Baymard Institute) ·
Häufigste genutzte Disziplin: Suchmaschinenoptimierung (SEO) – 49 % der Unternehmen ·
Gehaltsspanne Berufseinsteiger: 35.000 – 45.000 Euro brutto (Stepstone)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob die 4 Säulen spezifisch auf Online-Marketing anwendbar sind, variiert je nach Interpretation.
  • Die Abgrenzung zwischen Online-Marketing und Digitalem Marketing ist in Quellen nicht einheitlich (Lexware).
3Zeitleisten-Signal
  • Deutscher Werbemarkt 2025: 60,3 Mrd. Euro (+4,2 %), Online-Werbeerlöse: 32,9 Mrd. Euro (+8,9 %) (iBusiness)
  • US-Digitalwerbemarkt 2025: 294,6 Mrd. US-Dollar, Creator-Advertising: 37 Mrd. US-Dollar (IAB)
4Wie es weitergeht
  • Prognose: Deutsche Online-Werbeerlöse 2026 auf 35,6 Mrd. Euro (iBusiness)
  • Creator-Advertising-Ausgaben sollen 2026 auf 44 Mrd. US-Dollar steigen (IAB)

Die zentralen Fakten zum deutschen Online-Marketing-Markt auf einen Blick.

Kennzahl Wert
Definition Online-Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen über das Internet und mobile Geräte (Deutsches Institut für Marketing (Fachinstitut))
Wichtigste Disziplin SEO wird von 49 % der Unternehmen als wichtigste Disziplin genannt (BVDW via iBusiness)
Durchschnittlicher Umsatzanteil Online-Marketing macht rund 40 % des gesamten Werbebudgets aus (OWL)
Gehalt Einstieg 35.000 – 45.000 Euro brutto (StepStone (Gehaltsplattform), 2024)

Was versteht man unter Online-Marketing?

Definition und Abgrenzung zu traditionellem Marketing

Online-Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen, die über das Internet und mobile Endgeräte durchgeführt werden, um Ziele wie Reichweite, Interaktion und Umsatz zu erreichen. Das Deutsche Institut für Marketing definiert es als alle Aktivitäten, die mithilfe von Onlinemedien Leistungen entwickeln, kommunizieren und realisieren. Im Unterschied zum klassischen Marketing, das auf Print, TV oder Plakaten basiert, setzt Online-Marketing auf interaktive Kanäle wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke und E-Mail.

Die Begriffe Online-Marketing und Digitales Marketing werden in der Praxis weitgehend synonym verwendet, wie Lexware (Fachverlag für Unternehmen) anmerkt. Salesforce Deutschland (CRM-Marktführer) ergänzt, dass es Maßnahmen zur Steigerung von Markenbekanntheit und Verkäufen umfasst.

„Online-Marketing umfasst die gezielten Aktivitäten sowie Prozesse aller Unternehmensbereiche, die mithilfe von Onlinemedien Leistungen entwickeln, kommunizieren und realisieren, um einen Mehrwert für Kunden, Online-Nutzer und das Unternehmen zu erreichen.“

— Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer Deutsches Institut für Marketing
Fazit: Online-Marketing ist die gezielte Nutzung digitaler Kanäle zur Kundenansprache. Für Einsteiger gilt: Wer die Grundbegriffe versteht, vermeidet teure Fehler bei der Budgetplanung.

Die Definition zeigt, dass der Begriff weit gefasst ist und je nach Kontext unterschiedlich interpretiert werden kann – die Praxis bleibt jedoch flexibel.

Ziele des Online-Marketings

  • Markenbekanntheit: Sichtbarkeit bei potenziellen Kunden erhöhen (Salesforce)
  • Lead-Generierung: Interessenten gewinnen und qualifizieren
  • Kundenbindung: Bestandskunden via E-Mail und Social Media aktiv halten
  • Verkaufssteigerung: Direkte Conversions auf der Website oder im Onlineshop

Die iBusiness-Daten zeigen: Die Online-Werbeerlöse in Deutschland stiegen 2025 um 8,9 Prozent auf 32,9 Milliarden Euro. Der Markt wächst, aber nicht gleichmäßig. Wer nur auf einen Kanal setzt, riskiert, andere Zielgruppen zu verpassen. Die Kunst liegt in der Kombination – das Ziel bestimmt den Kanal.

Was genau macht man im Online-Marketing?

Typische Aufgaben und Tätigkeiten

Die tägliche Arbeit eines Online-Marketing-Managers dreht sich um Planung, Umsetzung und Erfolgsmessung von Kampagnen. Zu den Kernaufgaben gehören:

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Verbesserung der organischen Sichtbarkeit
  • Suchmaschinenwerbung (SEA): Bezahlte Anzeigen auf Google und Bing
  • Content-Marketing: Erstellung von Texten, Videos und Infografiken
  • Social-Media-Marketing: Betreuung von Kanälen wie LinkedIn, Instagram und TikTok
  • E-Mail-Marketing: Newsletter und automatisierte Kampagnen

Das Seobility Wiki ordnet Online-Marketing als Übertragung des klassischen Marketings auf das Internet ein und nennt als Schwerpunkte Kommunikations- und Vertriebspolitik.

„Online-Marketing bezeichnet alle Maßnahmen und Strategien, die darauf abzielen, Produkte oder Dienstleistungen über das Internet zu bewerben und zu verkaufen.“

— Salesforce Deutschland

Rollen im Team

In größeren Unternehmen sind die Aufgaben aufgeteilt: Ein SEO-Manager kümmert sich um Rankings und technische Optimierung, ein SEA-Manager um die Anzeigenbudgets, und ein Content Creator produziert die Inhalte. Laut StepStone sind aktuell über 1.300 Stellen für Online-Marketing-Manager in Deutschland ausgeschrieben, unter anderem in Berlin, München und Essen.

Der Trade-off

Spezialisten verdienen tiefer in einem Kanal, Generalisten können flexibler agieren. Für kleine Unternehmen ist ein Generalist oft wertvoller, weil er mehrere Kanäle gleichzeitig bedient – aber das Gehalt liegt dann meist im unteren Bereich der Spanne.

Welche Arten von Online-Marketing gibt es?

Übersicht der wichtigsten Disziplinen

Fünf Disziplinen, eine zentrale Frage: Welcher Kanal bringt die beste Rendite? Die Antwort hängt von Produkt, Zielgruppe und Budget ab. Das Deutsche Institut für Marketing (Fachinstitut) zählt Suchmaschinen, soziale Medien, Websites und E-Mail-Marketing zu den zentralen Online-Marketing-Kanälen.

Eine Übersicht der gängigen Disziplinen und ihrer Erfolgsmetriken.

Disziplin Kanal Erfolgsmetrik
SEO Google, Bing Organischer Traffic, Keyword-Rankings
SEA Google Ads, Bing Ads Klickrate (CTR), Kosten pro Conversion (CPA)
Content-Marketing Blog, YouTube, Podcasts Verweildauer, geteilte Inhalte
Social-Media-Marketing LinkedIn, Instagram, TikTok Engagement, Follower-Wachstum
E-Mail-Marketing Newsletter, Automation Öffnungsrate, Klickrate
Affiliate-Marketing Partnerprogramme Provisionen, Publisher-Akquise

Was diese Aufstellung zeigt: SEO und SEA ergänzen sich – während SEO langfristig wirkt, liefert SEA schnelle Ergebnisse. Wer beides parallel betreibt, reduziert das Risiko, von Algorithmus-Updates überrascht zu werden.

Vorteile eines breiten Kanal-Mix

  • Risikoverteilung: Fällt ein Kanal aus, springen andere ein
  • Größere Reichweite über verschiedene Zielgruppen
  • Synergien zwischen Kanälen (z.B. SEO + Content)

Nachteile eines breiten Kanal-Mix

  • Höherer Koordinations- und Zeitaufwand
  • Budget muss auf mehrere Kanäle verteilt werden
  • Einsteiger überfordern sich leicht mit zu vielen Disziplinen

SEO, SEA, Social Media, Content-Marketing

SEO ist mit 49 % die am häufigsten genutzte Disziplin in deutschen Unternehmen. Sie zielt darauf ab, die organische Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen und kostet im Betrieb nur Zeit – aber keine Klickgebühren. SEA hingegen erfordert Budget, aber liefert sofort messbare Resultate. Landingi (Marketingplattform) listet SEO, PPC, E-Mail und Social Media als unterschiedliche Strategien zur Online-Bewerbung von Produkten.

E-Mail-Marketing und Affiliate-Marketing

E-Mail-Marketing bleibt einer der kosteneffizientesten Kanäle: Die Öffnungsraten liegen im B2B-Bereich häufig über 20 Prozent. Affiliate-Marketing eignet sich besonders für E-Commerce-Shops, die über Partnerwebsites Provisionen auf vermittelte Verkäufe zahlen. Beide Disziplinen erfordern eine saubere technische Infrastruktur – und das Einverständnis der Empfänger.

Wie fängt man mit Online-Marketing an?

Erste Schritte für Einsteiger

Der Weg in das Online-Marketing ist weniger steil als viele denken. Die IHK München empfiehlt: Ziele definieren, Zielgruppe analysieren, Wettbewerb beobachten. Folgende Schritte haben sich in der Praxis bewährt:

  1. Ziele definieren: Soll der Traffic steigen oder die Conversion-Rate?
  2. Zielgruppe analysieren: Wer sind die Kunden, wo halten sie sich online auf?
  3. Kanäle auswählen und Budget festlegen: SEO, SEA oder Social Media?
  4. Website und Content optimieren: Landingpages, Blogartikel, Produktseiten
  5. Ergebnisse messen und anpassen: Google Analytics, Search Console, A/B-Tests

Zieldefinition und Zielgruppenanalyse

Ohne klares Ziel ist jeder Kanal der falsche. Ein lokaler Bäcker braucht eher lokales SEO als eine TikTok-Strategie. Ein Software-Start-up setzt auf LinkedIn und SEA. Die Analyse der Zielgruppe entscheidet, ob der Euro in Google Ads oder in Content-Produktion fließt. Salesforce betont, dass Online-Marketing immer auf die Positionierung eines Produkts und die Steigerung von Verkäufen abzielt – das gilt auch für die ersten Schritte.

Laut Hays (Personalberatung, zitiert von absatzwirtschaft) verdienen Social-Media-Manager mit durchschnittlich 47.500 Euro deutlich weniger als Produktmanager mit 58.300 Euro. Die Kanalwahl beeinflusst also auch die Gehaltsentwicklung.

Kanalauswahl und Budgetplanung

Die Entscheidung fällt zwischen Schnelligkeit (SEA) und Nachhaltigkeit (SEO). Ein typisches Einsteigerbudget von 500–1.500 Euro pro Monat reicht für eine erste SEA-Kampagne oder die Beauftragung von Content. Wichtig: Ergebnisse messen. Ohne Tracking bleibt jede Kampagne blind.

Der Aufwand

Ein Einsteiger, der nur auf SEA setzt, sieht sofort Traffic – aber ohne Conversion-Optimierung verpufft das Budget. Die Kosten pro Klick liegen in wettbewerbsintensiven Branchen wie Versicherungen oder Rechtsberatung bei über fünf Euro.

Was sind die 4 Säulen im Marketing?

Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik

Die 4 P's des Marketings sind Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation. Ursprünglich für das klassische Marketing entwickelt, lassen sie sich auf Online-Marketing übertragen. Das Deutsche Institut für Marketing betont, dass Online-Marketing nur ein Teilbereich des gesamten Marketing-Mixes ist.

Die Übertragung der klassischen Marketinginstrumente auf die Online-Welt.

4 P's Online-Übertragung
Produkt Digitales Angebot oder physisches Produkt im E-Shop
Preis Dynamische Preisgestaltung, Rabattcodes, Abomodelle
Distribution Website, App, Marktplätze (Amazon, eBay)
Kommunikation SEO, SEA, Social Media, E-Mail, Content-Marketing

Die Übertragung zeigt: Im Online-Bereich wird vor allem die Kommunikations- und Distributionspolitik digitalisiert. Produkt und Preis bleiben strategische Kernentscheidungen, die durch Online-Kanäle ergänzt werden.

Wie viel verdient man als Online-Marketing?

Gehaltsspannen nach Berufserfahrung

Die Gehaltslandschaft für Online-Marketing in Deutschland ist breit gefächert. StepStone (führende Jobplattform) gibt für Online-Marketing-Manager einen Durchschnitt von 40.100 Euro brutto pro Jahr an, mit einer Spanne von 34.200 bis 47.700 Euro. Hays (Personalberatung) ermittelte in seinem Gehaltsreport 2025 einen Durchschnitt von 48.700 Euro für Marketing-Fachkräfte ohne Personalverantwortung. Die Diskrepanz erklärt sich durch unterschiedliche Stichproben: StepStone erfasst alle ausgeschriebenen Stellen, Hays befragte rund 3.000 Fach- und Führungskräfte.

Einflussfaktoren wie Standort und Unternehmensgröße

Region spielt eine große Rolle: Indeed (Jobplattform) listet für Online-Marketing-Manager in Hessen monatlich 3.751 Euro, in Mecklenburg-Vorpommern nur 2.635 Euro. Auch die Bildung macht einen Unterschied: Hays zeigt, dass Bachelor-Absolventen 58.500 Euro verdienen – 27 Prozent mehr als Fachkräfte mit Berufsausbildung (46.100 Euro). Wer in Großunternehmen arbeitet, verdient zudem mehr als in Agenturen.

Fazit: Einsteiger im Online-Marketing sollten mit 35.000 bis 45.000 Euro rechnen. Wer einen Bachelor hat oder nach Süddeutschland zieht, steigert sein Gehalt um bis zu 30 Prozent. Für Quereinsteiger ohne Studium sind Zertifikate und ein starkes Portfolio der Weg nach oben.

Die Region und der Bildungsgrad entscheiden also maßgeblich über das Einstiegsgehalt – wer flexibel ist, kann sein Einkommen deutlich steigern.

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Häufig gestellte Fragen

Brauche ich eine Website für Online-Marketing?

Ja, eine eigene Website ist die Basis für die meisten Online-Marketing-Aktivitäten. Über sie laufen SEO, SEA und die meisten Conversion-Pfade. Auch Social-Media-Kampagnen verweisen meist auf eine Landingpage oder Website.

Wie lange dauert es, bis SEO-Ergebnisse sichtbar werden?

In der Regel 3 bis 6 Monate, in wettbewerbsintensiven Branchen auch bis zu 12 Monate. Geduld und kontinuierliche Optimierung sind entscheidend.

Kann ich Online-Marketing selbst lernen?

Ja, es gibt zahlreiche kostenlose Ressourcen: Google Skillshop, HubSpot Academy, Moz und der Blog des Deutschen Instituts für Marketing. Zertifikate von Google und HubSpot sind in der Branche anerkannt.

Welches Online-Marketing-Tool ist am besten für Anfänger?

Google Analytics und Google Search Console sind kostenlos und decken die wichtigsten Analysefunktionen ab. Für Social-Media-Planung eignet sich Buffer oder später Hootsuite.

Wann sollte ich eine Agentur beauftragen?

Sobald die interne Kapazität nicht mehr ausreicht oder spezifisches Know-how fehlt – etwa für komplexe SEA-Kampagnen oder technisches SEO mit hohen Budgets. Agenturen kosten meist 1.000 bis 5.000 Euro monatlich.

Gibt es eine Ausbildung im Online-Marketing?

Ja, es gibt IHK-zertifizierte Weiterbildungen (geprüfter Fachwirt für Marketing), duale Studiengänge (z. B. B.A. Digital Marketing) sowie private Akademien wie die Deutsche Marketing Akademie.

Wie finde ich aktuelle Online-Marketing-News?

Fachmedien wie iBusiness, absatzwirtschaft, onlinemarketing.de und der Hays-Newsletter liefern regelmäßig aktuelle Zahlen und Trends. Der iBusiness-Marktbericht ist eine verlässliche Quelle für Werbemarktdaten.

Online-Marketing ist kein Sprint, sondern ein strategischer Prozess, der Kanäle, Budgets und Zielgruppen intelligent verknüpft. Für Einsteiger in Deutschland ist der Weg klar: Mit einer soliden Definition der eigenen Ziele, dem Fokus auf zwei bis drei Kanäle und einem realistischen Budget – plus der Bereitschaft, kontinuierlich zu messen und zu optimieren – lässt sich schnell ein messbarer ROI erzielen. Die Gehaltsdaten zeigen, dass sich Vertiefung im Bereich Produktmarketing oder ein Bachelor-Abschluss finanziell auszahlen. Für das deutsche Unternehmen, das jetzt einsteigt, heißt die Entscheidung: Entweder eine interne Schulung des Teams mit Zertifikaten starten und langfristig Know-how aufbauen oder kurzfristig eine Agentur für die ersten Kampagnen engagieren.